Unser neues Projekt: Fahrbahnsanierung

Die folgende Beschreibung gibt Ihnen nur einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten dieser nachhaltigen Instandsetzungsform.
Solle das Ihr Interesse geweckt haben, sprechen Sie mich direkt an. (Siehe Impressum)



Einbau eines Mörtelsystems zur nachhaltigen Fahrbahninstandsetzung

durch KF-Fugentechnik GmbH



Wir haben am Freitag, den 5.7.2013 in der Josef - Lammerting Allee/Ecke Stollberger Straße drei "Schlaglöcher" in der Größe 0,18 - 0,48 m² geschlossen.



Wetterbedingungen trocken, Temperatur 18°C.



Als Vorarbeit ist die Reinigung der Schadstelle erforderlich.
Staub, Dreck, lose Stellen am Asphalt werden mit Drahtbürste, Besen und Staubsauger entfernt.




Die Haftflächen (Ränder der Schadstelle) werden in einem Winkel von ca. 45° ausgestemmt.

Ein Einschneiden zur Begrenzung der Schadstelle ist im Sinne von "haftender Verbindung" nicht empfehlenswert. Danach wird ein Haftgrund auf 2 Komponentenbasis im Pinselauftrag aufgetragen.



Ideale Voraussetzungen sind eine hohe Abreißfestigkeit des Untergrundes und eine Verarbeitungstemperatur der Reparaturmasse
bei 8 - 30°C.





Anschließend ist der Mörtel (ebenfalls auf 2 Komponentenbasis) nass in nass in die Schadstelle einzubringen.
Spachtel und Glätter genügen.

Eine Schichthöhe von 2,5 bis 4 cm und eine Verarbeitungszeit von zirka 20 Minuten müssen beachtet werden.


Gegebenenfalls mehrschichtig arbeiten. Die endgültige Härtung des Materials beträgt 6-8 Stunden.




Für die Bearbeitung der 3 Schadstellen unterschiedlicher Größe mit einer Gesamtgröße von ca. 1,00m² und einer Einbaudicke von 3,00 cm wurden 60 Minuten vom Einrichten bis zum Abbau der Baustelle gebraucht.




Das Arbeitsmaterial bestand aus einem Stromaggregat 3,6 KvA, einem Staubsauger, einer Bohrmaschine mit Rührwerk, einem Reibebrett, einer Kelle, mehreren Heizkörperpinseln, sowie dem Material selbst. Gerüttelt oder verdichtet werden braucht der Mörtel nicht. Es reicht, die Oberfläche mit einem Reibebrett abzuziehen.




Nach dem Einbau wurden die reparierten Flächen ungeschützt dem Verkehr überlassen, ohne dass Schäden an der Oberfläche (z.B. durch Reifen-Abrieb oder Druckbelastung) zu erkennen waren. Es fallen keine langen Verkehrsbeeinträchtigungen an.





Fertige Reparaturstelle mit Markierung aus einem anderen Bauabschnitt.

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